Hier könnt Ihr der Geschichte des SI STAR seit der ersten Preisverleihung bei der Berlinale 2016 nachschauen.

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Bisherige SI STAR Preisträgerinnen

2016

Die Dokumentarfilmerin Maike Conway. Sie hatte 10 Jahre lang ein Mädchen mit der Kamera begleitet, das von Geburt an HIV positiv war – ihr Geheimnis, das dem Film, dessen Veröffentlichung sie an ihrem 18. Geburtstag zustimmte, seinen Titel gab: „Corinnes Geheimnis“ (2015). Maike Conway, die seit vielen Jahren mutige und großartige Filme machte, erhielt erst nach dem SI STAR zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den „Blauen Panther“ und den „Grimmpreis“. Weiterhin Sylke Enders mit der Lobende Erwähnung 2016.

2018

Sonja Maria Kröner für ihren Film Sommerhäuser und Asli Özarslan für ihren Dokumentarfilm Dil Leyla.  Carolin Genreith empfing der Lobende Erwähnung 2018 für ihren Dokumentarfilm Happy.

2020

Isa Willinger für ihren Dokumentarfilm „Hi, Ai“. Der Förderpreis ging an Christina Ebelt für das Sozialdrama „Sterne über uns“. Beryl Magoko erhielt den Sonderpreis für „In Search“.

2022

Sarah Blaßkiewitz für den Spielfilm „Ivie wie Ivie“. Der SI STAR Förderpreises erhielt Janna Ji Wonders  für ihren autobiografischen Dokumentarfilm „Walchensee Forever“.  Monika Treut und Maria Speth erhielten für ihre Dokumentarfilme „Genderation“ und „Herr Bachmann und seine Klasse“ den SI STAR Sonderpreis.

Alle Preisträgerinnen, sowie die für den SI STAR nominierten Regisseurinnen sind später mit wichtigen Filmpreisen ausgezeichnet worden oder haben Aufträge und Chancen erhalten, die sie auch auf die Aufmerksamkeit rund um den SI STAR zurückführen.


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